{"id":1558,"date":"2013-08-15T18:44:54","date_gmt":"2013-08-15T16:44:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/?p=1558"},"modified":"2013-08-15T18:44:54","modified_gmt":"2013-08-15T16:44:54","slug":"dgbl-der-geruch-von-phosphor-am-morgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/?p=1558","title":{"rendered":"DGBL: Der Geruch von Phosphor am Morgen"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"headline_sub\">Spec Ops &#8211; The Line: ein Shooter-Lehrst\u00fcck des Grauens<\/h3>\n<p>Die erste Ladung bef\u00f6rdert eine Kamera aus dem Granatwerfer, die \u00fcber dem Lager von Soldaten gem\u00e4chlich niedersinkt, das da zu Fu\u00dfe der eigenen Stellung liegt. Als die Aufnahmen \u00fcber den Bildschirm eines Laptops flackern,\u00a0haben die Soldaten des eigenen Trupps alle H\u00e4nde voll zu tun, den daran angeschlossenen <strong>Werfer<\/strong> mit Granaten zu best\u00fccken. In denen wiederum steckt Phosphor, das h\u00f6llenhei\u00dfe Feuersbr\u00fcnste entfacht. Davon k\u00fcnden die gellenden Schreie der Gegner, die Rauchfahnen und die zerplatzenden Fahrzeuge im Camp.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1561\" aria-describedby=\"caption-attachment-1561\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignleft\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1561\" title=\"specops_dubai\" src=\"https:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/specops_dubai.jpg\" alt=\"Evakuieren geht anders - in Dubai lief etwas gewaltig schief (Quelle: Offizielle Seite)\" width=\"500\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/specops_dubai.jpg 500w, https:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/specops_dubai-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><br \/>\n<figcaption id=\"caption-attachment-1561\" class=\"wp-caption-text\">Evakuieren geht anders - in Dubai lief etwas gewaltig schief (Quelle: Offizielle Seite)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Allein &#8211; vor Augen hat man nichts davon. \u00c4hnlich der heftig kritisierten Mission &#8222;Death from Above&#8220; von <a title=\"CoD:MW - Offizielle Seite\" href=\"http:\/\/www.callofduty.com\/codmw\" target=\"_blank\">-&gt;Call of Duty: Modern Warfare<\/a>, in denen via grau verrauschtem Mini-Bildschirm eine AC-130 Flying Fortress ein Dorf mit Munition vollpumpte, pr\u00e4sentiert sich das Grauen im Fallgebiet der Granaten auch h\u00fcbsch sauber in <strong>Schwarzwei\u00df <\/strong>auf dem Laptop. Das, so denkt man, soll jetzt der Anspruch des deutschen Entwicklers <a title=\"Yager Studio - Offizielle Seite\" href=\"http:\/\/www.yager.de\/\" target=\"_blank\">-&gt;Yager<\/a> sein, der mit <a title=\"Spec Ops: The Line - Offizielle Seite\" href=\"http:\/\/www.specopstheline.com\/\" target=\"_blank\">-&gt;Spec Ops: The Line<\/a> das erste Anti-Kriegspiel erschaffen wollte? Hockte der Spieler nicht blo\u00df f\u00fcnfzig Meter vor dem Lager, so w\u00e4re nicht einmal das Kreischen der Sterbenden vernehmbar. Der Spieler k\u00f6nnte auch per Satellit aus einem anderen Teil der Welt schlachten. So aber scheint im Hintergrund ged\u00e4mpft aus der Zukunft zu rufen, was nach dem Gewissen des Spielers greifen wird.<\/p>\n<p>Doch, was dann im Spiel und mit dem Spieler geschieht, ist eine ebenso grausame wie eindringliche <strong>Lektion <\/strong>des Krieges, wie sie bislang noch kein Videospiel erreicht hat. Aus dieser Perspektive ist <a title=\"Spec Ops: The Line - Offizielle Seite\" href=\"http:\/\/www.specopstheline.com\/\" target=\"_blank\">-&gt;Spec Ops: The Line<\/a> ein echtes Meisterwerk, das sich vor seinen Film- und Buchkollegen nicht zu verstecken braucht&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Denn, noch w\u00e4hrend man sich als Spieler \u00fcber das k\u00fchl inszenierte T\u00f6ten \u00e4rgert, vermeldet einer der Soldaten des Teams: &#8222;So, das wars.&#8220; Das samte Camp steht in Flammen, jede Gegenwehr ist unwahrscheinlich. Die Soldaten klettern \u00fcber die Barrikaden und stehen vor der durch sie selbst herbeigerufenen <strong>Vorh\u00f6lle<\/strong>. Hier beginnt der Anti-Kriegs-Aspekt, der von Yager ebenso blutig und absto\u00dfend wie aufr\u00fcttelnd und ersch\u00fctternd in den Spieler getrieben wird. Ich habe selbst schon viel gespielt, auch grausames, auch blutiges, das in Deutschland indiziert war. Was ich allerdings hier sah, werde ich dagegen so schnell nicht vergessen.<\/p>\n<p>Dem Team wie auch mir als Spieler werden die eigenen Greueltaten vor Augen gef\u00fchrt. Langsam schreiten die Angreifer durch das zerst\u00f6rte Lager, Rauch wabert \u00fcberall und Br\u00e4nde flackern im verdunkelten Tageslicht. Kleine Flocken von <strong>Asche <\/strong>und immer noch brennendem Phosphor segeln beh\u00e4big durch die Luft. Die drei Soldaten husten alle paar Schritte, so sehr reizt jeder Atemzug. Zerfetzte K\u00f6rper bedecken den Boden, einige Opfer torkeln blind, verbrannt und sterbend \u00fcber den ru\u00dfschwarzen Sandboden. Dabei reden sie wirr und staksen wie Zombies aus <a title=\"The Walking Dead @ AMC\" href=\"http:\/\/www.amctv.com\/shows\/the-walking-dead\" target=\"_blank\">-&gt;The Walking Dead<\/a>. Das ist nicht einfach nur bedr\u00fcckend, die Spuren des eigenen Wirkens sind besch\u00e4mend.<\/p>\n<p>Einer der eigenen Soldaten kommentiert zunehmend ungehalten, dass der Spieler ihn als kommandierender Offizier zu diesem Grauen gezwungen hat. Sp\u00e4ter noch schaukelt sich dieser Konflikt im <strong>Team <\/strong>hoch, bis zur handfesten Pr\u00fcgelei unter Feindfeuer. F\u00fcrs erste jedoch wandern die drei weiter, bis sie vor einem schwer verletzten Offizier stehen, der wie ein K\u00e4fer auf dem R\u00fccken liegt und aufzustehen versucht. Als er die drei kommen h\u00f6rt, st\u00f6hnt er gepresst: &#8222;Warum?&#8220;&#8230; &#8222;Wir haben geholfen!&#8220; &#8230; und stirbt. Fassungslos blicken die beiden Soldaten, denen der Spieler den Angriff befahl, auf die verkohlte Leiche &#8211; und ebenso verachtend auf den Spieler selbst. Doch damit nicht genug.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1561_2a\" aria-describedby=\"caption-attachment-1561-2a\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignleft\"><br \/>\n<object width=\"500\" height=\"281\" data=\"\/\/www.youtube.com\/v\/-b7TaLjdXMc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0\" type=\"application\/x-shockwave-flash\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"\/\/www.youtube.com\/v\/-b7TaLjdXMc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><\/object><br \/>\n<figcaption id=\"caption-attachment-1561-2a\" class=\"wp-caption-text\">WARNUNG: Der Angriff auf das Lager und sein Nachspiel sind eine heftige Lektion auch f\u00fcr Zuschauer \u00e4lter als !!! AB 18 !!! (Quelle: Mitschnitt Mission \/ Youtube)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Hat man die Szene eigentlich schon als gewohnten Eindruck von Anti-Kriegsfilmen wie <a title=\"Platoon @ wikipedia DE\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Platoon_%28Film%29\" target=\"_blank\">-&gt;Platoon<\/a> oder <a title=\"Apokalypse Now @ Wikipedia DE\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Apocalypse_Now\" target=\"_blank\">-&gt;Apokalypse Now<\/a> <strong>abgelegt<\/strong>, eindrucksvoll zwar wegen der eigenen interaktiven T\u00e4terrolle, aber doch schon bekannt, schl\u00e4gt das Spiel einem unvermittelt mehrfach mit der Faust mitten ins Gesicht.<\/p>\n<p>Wenige Schritte weiter, in einem tunnelartigen Durchgang liegen, kauern Duzende wie zu Skulpturen hart gebrannte Menschen. Es sind Zivilisten. Das Bild von der letzten Szene des Angriffs via schneeigem Laptopscreen kehrt vor das eigene innere <strong>Auge <\/strong>zur\u00fcck &#8211; als eine Gruppe fliehender, veremeindlicher Soldaten vor dem Inferno davon laufen will. Ich, der Spieler, habe das angerichtet. Ich habe die Granaten geschickt. Auf unbewaffnete M\u00e4nner, Frauen und Kinder. Das Gef\u00fchl beklemmend und besch\u00e4mend zu nennen, ist viel zu wenig.<\/p>\n<p>Zudem wird jetzt dadurch deutlich, dass man hier nicht das Lager der Gegner zerlegte. Offenbar haben sich die amerikanischen Truppen in verschiedene Fraktionen gespalten &#8211;\u00a0 diese Gruppe hatte offenbar vor, tats\u00e4chlich ihrem Auftrag nachzukommen, die Zivilisten aus dem von abnormen Sandst\u00fcrmen verw\u00fcsteten Dubai zu evakuieren. Ich als Spieler habe also auch noch den durchgeknallten Abtr\u00fcnnigen der US-Division in die H\u00e4nde gespielt, die im Namen von Recht und Ordnung <strong>Lynchjustiz <\/strong>vollf\u00fchren. Das hinterl\u00e4sst einen sprachlos und mit offenem Mund&#8230;<\/p>\n<p>&#8230;bis der n\u00e4chste Schock folgt: Tiefer im Tunnel kauern zwei Gestalten &#8211; Arm in Arm. Eine Frau h\u00e4lt ihre Tochter umschlungen und versuchte wohl mit der Hand deren Augen vor dem grellen Schein der Brandgeschosse zu sch\u00fctzen. Die beiden hat das Feuer zu einem starren <strong>Denkmal<\/strong> gegen den Krieg festgebrannt, die Hand der Mutter ist mit dem Gesicht des Kindes verschmolzen. Nur wenige Momente der Spielegeschichte haben sich so intensiv in meine Seele gebrannt wie dieser Moment, dieses Bild und die gekonnte Hinleitung.<\/p>\n<p>Wer sich nun voll Ekel abwendet und wieder in das Lamento einf\u00e4llt, Videospiele d\u00fcrften das nicht und jenes, der hat die eigentliche Lektion neben kalter Brutalit\u00e4t und Gewalt, ihrer vermeintlichen Alternativlosigkeit und dem Grauen an Soldaten und Zivilisten nicht begriffen. Anders als bei Filmen, in denen man sich wohlfeil \u00fcber die T\u00e4ter beklagt und kopfsch\u00fcttelnd doch irgendwie das Gef\u00fchl in sich tr\u00e4gt, man selbst w\u00fcrde so sch\u00e4ndlich niemals handeln, liegt beim Videospiel alles anders. Im Wechsel der  Perspektive vom passiven kritischen Beobachter zum interaktiven \u00fcberforderten <strong>T\u00e4ter<\/strong>, den eine Fehlentscheidung zum Kriegsverbrecher werden l\u00e4sst, liegt eine enorme Kraft der \u00dcberzeugung. Man lernt, es sind die \u00fcberhasteten Entscheidungen von unter Druck stehenden Gutmenschen, die binnen Momenten dutzende Menschenleben kosten und infernalisches Grauen \u00fcber alle anderen bringen.<\/p>\n<p>Milit\u00e4rische Gewalt wird auf viel zu komplexe Zusammenh\u00e4nge losgelassen, die nicht nur durch Waffengewalt nicht l\u00f6sbar sind, sondern in k\u00fcrzester Zeit auch noch jeder <strong>Kontrolle<\/strong> entgleiten. So geschah es in Vietnam, so erging es den Sowjets in Afghanistan, ach, welcher Waffengang ist nicht so gelaufen. Die drei Soldaten des Spec-Ops-Trupps haben ebenfalls dieses Problem beim n\u00e4chsten Kontakt. \u00dcberlebende des Angriffs feuern mit allem auf sie, was sie nur haben. &#8222;Da sind die M\u00f6rder!&#8220;, &#8222;Killt die Bastarde!&#8220;, schreien sie dem Team und mir entgegen. Verdient, wie man selbst denkt, und schon klopft wieder das Gewissen hinter den Schl\u00e4fen. Doch ist an eine Kl\u00e4rung unter Gefechtsl\u00e4rm nicht mehr zu denken, und wieder t\u00f6tet man die Falschen.<\/p>\n<p>Den Berliner Entwicklern ist somit gelungen zu zeigen, dass Videospiele sich nicht nur an komplexe, unbequeme Vorlagen aus Film und Literatur heranwagen d\u00fcrfen, sondern aus ihrer ganz eigenen interaktiven Perspektive heraus auch unbedingt sollten. Sie machen keinen Hehl daraus, dass sie von dem Film Apokalypse Now <strong>inspiriert <\/strong>wurden und der dort zugrunde liegenden Erz\u00e4hlung <a title=\"The Heart of Darkness @ Wikipedia DE\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herz_der_Finsternis\" target=\"_blank\">-&gt;The Heart of Darkness<\/a> von Joseph Konrad. Hatte schon der Film die kolnialkritische Novellenvorlage aus Afrika nach Vietnam versetzt, wendet sie nun das Videospiel auf den zerst\u00f6rten Glanz des heutigen Dubai an, um menschliche Abgr\u00fcnde zu zeigen und erfahrbar zu machen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1561_2b\" aria-describedby=\"caption-attachment-1561-2b\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignleft\"><br \/>\n<object width=\"500\" height=\"281\" data=\"\/\/www.youtube.com\/v\/lauUirttVhs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0\" type=\"application\/x-shockwave-flash\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"\/\/www.youtube.com\/v\/lauUirttVhs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><\/object><br \/>\n<figcaption id=\"caption-attachment-1561-2b\" class=\"wp-caption-text\">!!! AB 18 !!! Wie schlecht bestellt es um die Psyche der Hauptfigur steht, zeigen die vier verschiedenen Enden allen Zuschauern !!! AB 18 !!! (Quelle: Zusammenschnitt Enden \/ Youtube)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dabei h\u00e4lt es \u00fcber die Vorlagen hinaus, dem glitzernden, prunken Dubai sein labiles Gleichgewicht als <strong>Protzpalast<\/strong> unter Wasserknappheit inmitten eines sandigen Niemandslandes vor. Auf ihrer Erkundungsmission finden die Soldaten zum Beispiel ungelenk gefertigte Kinderpuppen, die aus den seidenen \u00dcberresten des Wohlstands gen\u00e4ht wurden. Ihre Augen besetehen aus den Brillianten edelster Geschmeide, deren Wert nun weit unter dem eines Glases Wasser rangiert. Yager versteht es so, dem aufgegriffenen Stoff eine zeitgem\u00e4\u00dfe neue Note aufzupr\u00e4gen. Auch leisten sie gegen Ende des Spieles Gro\u00dfartiges, um die psychische Zerr\u00fcttung der eigenen Spielerfigur fortzuentwickeln.<\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr die hohe narrative und didaktische Qualit\u00e4t dieses Spieles ist jedoch, dass es die bekannten beobachtenden Formen einer Anti-Kriegshaltung aus Film und Buch konsequent durch die eigene <strong>Wahrnehmung <\/strong>des Spielers in der T\u00e4terperspektive bereichert. Ebenso eindringlich wie die Phosphorgranaten brennen sich so die Lektionen in das Bewusstsein des Spielers. Ebenso, wie sich der ru\u00dfige\u00a0 Rauch nach dem Angriff noch lange \u00fcber dem Grauen hielt, wirken auch die dunklen Schwaden des Erlebten lange noch in den Gedanken des Spielers nach. Wie k\u00f6nnte es ein besseres Lob an das erste wirkliche Anti-Kriegsspiel geben?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spec Ops &#8211; The Line: ein Shooter-Lehrst\u00fcck des Grauens Die erste Ladung bef\u00f6rdert eine Kamera aus dem Granatwerfer, die \u00fcber dem Lager von Soldaten gem\u00e4chlich niedersinkt, das da zu Fu\u00dfe der eigenen Stellung liegt. 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