{"id":129,"date":"2009-05-29T14:46:45","date_gmt":"2009-05-29T12:46:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/?p=129"},"modified":"2009-08-14T16:36:38","modified_gmt":"2009-08-14T14:36:38","slug":"kommentar-last-day-of-fallujah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/?p=129","title":{"rendered":"KOMMENTAR: Last Day of &#8222;Fallujah&#8220;"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"headline_sub\">Umstrittenes Kriegsspiel &#8222;Six Days in Fallujah&#8220; vor dem Aus<\/h3>\n<p>Die letzten Tage des Jahres 2004 waren die f\u00fcrchterlichsten in der j\u00fcngeren Geschichte von Fallujah. Als amerikanische Truppen im November 2004 in die irakische Stadt st\u00fcrmten, blieb kaum ein Stein auf dem anderen. In einem der schwersten <strong>Gefechte <\/strong>\u00fcberhaupt in dem zerrissenen Land, verloren mindestens 1200 Iraker ihr Leben &#8211; doch wer glaubt schon daran, dass in einer \u00fcbel mitgenommenen Stadt im Zweifel alle Opfer gefunden wurden. Andere Quellen schreiben von 1500 Toten, doch wie sollte man bei dieser Zahl beschw\u00f6ren, dass auch sie ausreichen w\u00fcrde. \u00dcber Verletzte schweigen sich alle Angaben aus.\u00a0 Zudem war und ist der Erfolg der Offensive stark umstritten. Noch immer gilt Fallujah als Hochburg von radikalen Islamisten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_135\" aria-describedby=\"caption-attachment-135\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-135\" title=\"6daysfallujah_atomickonami\" src=\"https:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/6daysfallujah_atomickonami-300x168.jpg\" alt=\"Marines und Atomic Games wagen sich in vermintes Gebiet\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/6daysfallujah_atomickonami-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.niconolden.de\/keimling\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/6daysfallujah_atomickonami.jpg 541w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-135\" class=\"wp-caption-text\">Marines und Atomic Games wagen sich in vermintes Gebiet (Quelle: Atomic\/Konami)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Laut Informationen des PC-Spiele-Magazins <a title=\"Gamestar - Online Angebot\" href=\"http:\/\/www.gamestar.de\" target=\"_blank\">-&gt;Gamestar<\/a> lie\u00df schon wenige Wochen nach den Gefechten ein US-Publisher namens <a title=\"Destineer Publishing\" href=\"http:\/\/destineergames.com\/games\/index.html?expandable=0\" target=\"_blank\">-&gt;Destineer Publishing<\/a> die Rechte an dem Namen &#8222;Six Days in Fallujah&#8220; eintragen. Damit hatte man &#8211; um es vorsichtig auszudr\u00fccken &#8211; recht fr\u00fch ein Interesse an der Kulisse dieser Auseinandersetzung f\u00fcr ein Videospiel angemeldet. Offenbar trifft man aber mit diesem Setting <strong>empflindliche Nerven<\/strong>, denn seit der Ank\u00fcndigung des Taktik-Shooters im M\u00e4rz 2009 durch den Publisher Konami hagelte es Kritik in der Weltpresse. <a title=\"Konamis R\u00fcckzug @ gamestar.de\" href=\"http:\/\/www.gamestar.de\/news\/pc\/action\/3rdpersonshooter\/1955633\/six_days_in_fallujah.html\" target=\"_blank\">Konami ruderte schlie\u00dflich reuig zur\u00fcck (-&gt;Quelle)<\/a> &#8211; eine Ver\u00f6ffentlichung des Shooters wird es bei dem Publisher nicht mehr geben.<\/p>\n<p>Es dr\u00e4ngt sich nat\u00fcrlich schon die Frage auf, warum die \u00d6ffenlichkeit so aufgebracht reagiert, wenn die Stadt Fallujah in einem Videospiel erscheint. Etwas weitgehend Normales scheint es doch l\u00e4ngst zu sein, wenn in Spielen deutsche Tigerpanzer in den Ardennen rollen oder amerikanische Phantombomber den vietnamesischen Dschungel mit Napalm ein\u00e4schern. Warum also die <strong>Emp\u00f6rung<\/strong>? Liegt es an der zeitlichen N\u00e4he? Oder an der Perspektive? An den Qualen der Verletzten und Sterbenden oder dem Leid der Hinterbliebenen auf Seiten der US-Soldaten wie der Iraker?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig gibt es nat\u00fcrlich <strong>Kritik<\/strong> an den Inhalten von Videospielen. So hat es schon immer Kritik an den Weltkriegsshootern gegeben. Im Fall von <a title=\"Call of Duty World at War\" href=\"http:\/\/www.callofduty.com\/CoDWW\" target=\"_blank\">-&gt;Call of Duty 5 &#8211; World at War<\/a> gab es k\u00fcrzlich beispielsweise starke Ablehnung gegen die sehr blutr\u00fcnstige Darstellung von japanischen Taktiken im Dschungelkampf. Dem j\u00fcngsten und f\u00fcnften Teil aus der <a title=\"Resident Evil 5\" href=\"http:\/\/www.residentevil.com\/5\/index.php?l=de&amp;fbid=aiJi2u2Dplo#\" target=\"_blank\">-&gt;Resident Evil-Serie<\/a>, einem Vertreter aus dem Genre des Survival Horrors,\u00a0 sagte man latenten Rassismus nach. Denn das Spiel f\u00fchrte die Hauptfiguren nach Afrika, wo ein Virus die Bev\u00f6lkerung zu untoten Gestalten mutierte. Naturgem\u00e4\u00df k\u00e4mpften die Spieler gegen \u00fcberwiegend dunkelh\u00e4utige Einwohner der Region, was in den Augen der Kritiker den Vorwurf des Rassismus begr\u00fcndete.<\/p>\n<p>Einen erheblichen Unterschied gibt es jedoch bei den kritisierten Elementen dieser Spiele im Vergleich zur Debatte um das Fallujah-Spiel. Bei den obigen F\u00e4llen stand nicht das Setting im Mittelpunkt der Angriffe, lediglich <strong>Spielelemente<\/strong> erschienen unpassend. Niemand warf in der \u00d6ffentlichkeit den Entwicklern lautstark vor, dass es geschmacklos gewesen war, ein Spiel vor der Kulisse des 2. Weltkrieges stattfinden zu lassen. Ebenso wenig fand sich Ablehnung, die Handlung eines Horrorspieles nach Afrika zu legen.<\/p>\n<p>Dass &#8222;Six Days in Fallujah&#8220; \u00f6ffentlich so unter Beschuss geriet, lag hingegen eindeutig an dem <strong>Bezugsort<\/strong>, den sich die Entwickler ausgesucht hatten. Noch hat niemand \u00fcberhaupt Spielelement zu Gesicht bekommen, allein der Name der Stadt sorgte f\u00fcr heftige Proteste. Nur ein Mal zuvor hatte die Ank\u00fcndigung von Sony 2003, ein Spiel \u00fcber den Irakkrieg zu entwickeln, eine \u00e4hnlich heftige \u00f6ffentliche Reaktion auf ein Spiel hervorgerufen (Auch der <a title=\"Shock and Awe - Spiegel.de\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/0,1518,245022,00.html\" target=\"_blank\">-&gt;Spiegel berichtete<\/a>.) Bei beiden Spielen brandete der Protest hoch, weit bevor es \u00fcberhaupt Bilder oder anderen Content zu sehen gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Peter Tamte, der Chef des Entwicklerstudios\u00a0<a title=\"Atomic Games HP\" href=\"http:\/\/www.atomic.com\/\" target=\"_blank\"> -&gt;Atomic Games<\/a> beteuerte im <a title=\"Interview @ Wall Street Journal\" href=\"http:\/\/online.wsj.com\/article\/SB123902404583292727.html\" target=\"_blank\">-&gt;Wall Street Journal (Quelle)<\/a>, dass Atomic mit dem Spiel eine neue Form von <strong>Dokumentation <\/strong>wagen wolle. Games seien keine Spielzeuge, sondern d\u00fcften komplexe Themen der Zeit genau so aufgreifen, wie es Musik, Fernsehen und Filme bereits t\u00e4ten.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr treibt man wahrlich einen gro\u00dfen <strong>Aufwand<\/strong>, denn das Kriegsgeschehen wurde aus Tageb\u00fcchern von Soldaten und m\u00fcndlichen Berichten rekonstruiert. Satellitendaten dienten zur genauen Analyse der Umgebung und selbst das brachiale taktische Vorgehen der US-Armee in der Stadt werde Eingang finden, so Tamte. Angeblich hatte die Armee damals lieber Bulldozer oder Luftangriffe gegen Geb\u00e4ude eingesetzt, anstatt verlustreich durch die T\u00fcren eines jeden Haus zu st\u00fcrmen.<\/p>\n<p>Allerdings ist es schon bedenklich, dass laut Informationen von <a title=\"Atomic - Six Days in Fallujah\" href=\"http:\/\/www.gamona.de\/games\/six-days-in-fallujah:game,1457032.html\" target=\"_blank\">-&gt;gamona.de<\/a> der amerikanische <strong>Auslandsgeheimdienst CIA<\/strong> ein Investor bei dem Entwickler ist. Dass hier keine Interessenskonflikte bestehen w\u00fcrden, kann eigentlich nicht einmal ein naiver Vorsch\u00fcler glauben. Offenbar wird auch nur die Perspektive der amerikanischen Angreifer auf die Stadt recherchiert &#8211; von der gleichwertigen Aufarbeitung aus der Sicht der betroffenen Bev\u00f6lkerung jedenfalls verlautete Tamte noch nichts.<\/p>\n<p>Es bleibt abzuwarten, ob die hehren Motive einer sachlichen, spielbaren Dokumentation tats\u00e4chlich im Spiel wiederzufinden sein werden. Vielleicht entpuppen sich all die sch\u00f6nen Worte als <strong>Marketingdampf<\/strong>. Das bisherige <a title=\"Game-Portfolio @ Atomic Games\" href=\"http:\/\/www.atomic.com\/games.html\" target=\"_blank\">-&gt;Portfolio von Atomic Games<\/a> jedenfalls erweckt kein Vertrauen in ihre Belastbarkeit. Die bisher ver\u00f6ffentlichten Shooter (Close Combat-Raihe) zeugen nicht von besonders gro\u00dfer Selbstreflexion. Allerdings ist es noch zu fr\u00fch, dar\u00fcber zu urteilen, solange kein konkretes Material vorgestellt wurde.<\/p>\n<p>Vermutlich wird es nach dem Ausstieg von Konami schwer werden, \u00fcberhaupt noch einen Publisher zu gewinnen. Tamte jedenfalls zeigte sich im <a title=\"Peter Tamte @ Gamespot.com\" href=\"http:\/\/www.gamespot.com\/pc\/action\/sixdaysinfallujah\/news.html?sid=6208618\" target=\"_blank\">-&gt;Interview mit dem US-Portal gamespot.com<\/a> entt\u00e4uscht und \u00fcberrascht von dem <strong>R\u00fcckzug <\/strong>des japanischen Publishers. Zwar verhandle man zur Zeit mit anderen Publishern \u00fcber die Ver\u00f6ffentlichung des Spiels, sollten diese Unterredungen jedoch erfolglos verlaufen, stehe &#8222;Six Days in Fallujah&#8220; vor dem Aus. Eine gr\u00f6\u00dfere Katastrophe f\u00fcr einen Entwickler kann man sich nach Millionenausgaben ein Jahr vor dem Termin der Ver\u00f6ffentlichung wohl kaum vorstellen.<\/p>\n<p>Ist denn nun die Kritik an den Entwicklern wegen des Szenarios gerechtfertigt? Das ist schwierig zu beantworten, denn nat\u00fcrlich ist es <strong>scheinheilig<\/strong>, wenn gleichzeitig verbreitet geduldet wird, dass Spieler in aller Welt in verschiedensten Titeln den Zweiten Weltkrieg nachspielen. Worin soll da im Prinzip der Unterschied liegen, wenn man die Schlacht in den Irak verlegt? Schlie\u00dflich hat in der Vergangenheit beispielsweise bereits der taktische Team-Shooter <a title=\"Battlefield2 @ Electronic Arts\" href=\"http:\/\/www.ea.com\/games\/battlefield-2-complete-collection\" target=\"_blank\">-&gt;Battlefield2<\/a> von <a title=\"EA.com\" href=\"http:\/\/www.ea.com\" target=\"_blank\">-&gt;Electronic Arts<\/a> kaum verhohlen, dass viele der Schaupl\u00e4tze neben China auch auf den Irak hindeuteten.<\/p>\n<p>Andererseits hat ein Entwickler sicherlich <strong>Verantwortung, <\/strong>mit den Gef\u00fchlen von Hinterbliebenen taktvoll umzugehen, aktuelle politische Spannungen zu beachten und keine zeitgen\u00f6ssischen Feindschaften anzuheizen. Letztlich wird jemand, der den Zweiten Weltkrieg am eigenen Leibe erfahren musste, auch \u00fcber ein so weit zur\u00fcckliegendes Setting nicht erfreut sein. Ebensowenig d\u00fcrfte ein Soldat des Vietnamkrieges in dessen Kulisse eine sinnvolle Spielumgebung sehen. Deren ablehnende Reaktionen unterscheiden sich vermutlich nicht von der \u00f6ffentlichen Emp\u00f6rung zu dem Spiel \u00fcber Fallujah.<\/p>\n<p>Es ist immer die pers\u00f6nliche Erfahrung, welche jemandem das <strong>Gef\u00fchl<\/strong> vermittelt, ob ein Spiel ein Spiel sein darf. Die zeitliche N\u00e4he von Ereignissen spielt daher eine gro\u00dfe Rolle, denn eine Mehrheit der \u00d6ffentlichkeit hat von ihnen Kenntnis. Der j\u00fcngste Irak-Krieg und seine Wunden sind bei allen Beteiligten noch frisch. Aus der Emp\u00f6rung jedoch wieder irgendwelche Verbotsforderungen abzuleiten, ist unzul\u00e4ssig. Denn Peter Tamte hat sicher recht, wenn er Videospiele als Medienform B\u00fcchern, dem Fernsehen und dem Kino gleichstellt. Somit haben auch Spiele das Recht auf freie Wahl ihrer Inhalte. Gefallen muss das niemandem.<\/p>\n<p>Da die pers\u00f6nliche Erfahrung aus Ereignissen aber kaum selbst innerhalb einer Altersgruppe auf andere Menschen verallgemeinert werden kann, bleibt es ein <strong>Fall des<\/strong> <strong>pers\u00f6nlichen Geschmacks<\/strong>, ob man einen solchen Shooter nun spielen mag, oder nicht. Das Spiel d\u00fcrfte ohnehin nicht unter einer Altersfreigabe von 18 Jahren zugelassen werden, so dass man Erwachsenen schon zutrauen m\u00fcsste, sich selbst eine Meinung zu bilden. Jeder empfindet eine eigene Schwelle der Piet\u00e4t und des Taktes.<\/p>\n<p>Vor 2010 wird das Spiel &#8211; wenn \u00fcberhaupt noch &#8211; ohnehin nicht fertig. Allerdings steht schon <strong>der n\u00e4chste Kandidat<\/strong> f\u00fcr abendf\u00fcllende Debatten, wie Videospielen menschliches Leid darstellen, am Startblock.<br \/>\n<object width=\"480\" height=\"295\" data=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/beo6xJNr1GY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00\" type=\"application\/x-shockwave-flash\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/beo6xJNr1GY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><\/object><br \/>\nIn der Fallujah-Debatte unbemerkt, wurde schon f\u00fcr Herbst 2009 das Spiel <a title=\"Rendition Guantanamo\" href=\"http:\/\/www.renditionthegame.com\/\" target=\"_blank\">-&gt;Rendition: Guantanamo<\/a> angek\u00fcndigt. Die Entwickler von <a title=\"T-Enterprise\" href=\"http:\/\/www.t-enterprise.co.uk\/\" target=\"_blank\">-&gt;T-Enterprise<\/a> aus Glasgow haben daf\u00fcr bereits einen ehemaligen Insassen des ber\u00fcchtigten Guantanamo-Gef\u00e4ngnisses verpflichtet, berichtete das Webmagazin <a title=\"Rendition: Guantanamo @ G4TV\" href=\"http:\/\/g4tv.com\/thefeed\/blog\/post\/695893\/Former-Inmate-Consulting-On-Gitmo-Game.html?utm_source=g4tv&amp;utm_medium=rssfeeds&amp;utm_campaign=TheFeed\" target=\"_blank\">-&gt;G4TV Ende Mai.<\/a><\/p>\n<p>Es scheint also, als w\u00fcrde der letzte Tag des Spieles \u00fcber Fallujah nicht unbedingt <strong>der letzte Tag<\/strong> vergleichbarer Debatten bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umstrittenes Kriegsspiel &#8222;Six Days in Fallujah&#8220; vor dem Aus Die letzten Tage des Jahres 2004 waren die f\u00fcrchterlichsten in der j\u00fcngeren Geschichte von Fallujah. Als amerikanische Truppen im November 2004 in die irakische Stadt st\u00fcrmten, blieb kaum ein Stein auf dem anderen. 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