IN EIGENER SACHE: Zu viele Hochzeiten – noch kein Todesfall

Pausen gabs nur hier auf Keimling

Irgendwas ist ja immer, aber dieses erste Halbjahr hat mal wieder belehrt: Wenn man denkt, noch mehr kann nicht kommen, dann kommt noch mehr… und auch das geht dann irgendwie auch noch. Allerdings fallen dann natürlich noch mehr private Vergnügungen flach, und ja, auch dieser Blog macht mich nicht reich.

Zu einer umfangreichen Haussanierung kam ein für meine Laufbahn entscheidender Vortrag in Wismar über Konsequenzen aus dem digitalen Netz für die historische Editionswissenschaft. Weitere Aufgaben haben mich darüber hinaus gebunden. Ich schrieb einen Artikel über Quellen zur Hanse und konzipierte maßgeblich Forschungsanträge an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Zudem entwickelte ich eine Lehrveranstaltung an der Universität Hamburg, in der Geschichtsbilder in Videospielen untersucht werden. Diese läuft zur Zeit noch. Ich war also keineswegs untätig; und dieser Veranstaltung werde ich auch noch einen ausführlichen Beitrag widmen.

Meine sechsteilige Beitragsreihe zu der ->Inszenierung des Mittelalters in Videospielen habe ich darüber lange nicht kontinuierlich weiterführen können, auch wenn die Beiträge schon in großen Teilen vorliegen. Allerdings kam ich dort einfach nicht zur nötigen Sorgfalt, selbst wenn ich mittlerweile auf den täglichen Fahrten mit der Hamburger S-Bahn mit dem Smartphone tippe.

Jetzt, wo Umbau und Umzug in das neue Heim geschafft sind, werden hier auch wieder mehr neue Beiträge erscheinen.

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